Thomas Timmers Profilseite

Geschäftliche Angaben
Thomas Timmers Training - Beratung - Coaching
Timmers
Thomas
Göttinger Str. 25
34123 Kassel
(0561) 70338760
(0177) 73 66 55 4
...
Berufliches Profil
Führungs-/Führungskräftetraining, Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Selbsterkenntnis, Persönlichkeitsbildung, Teamentwicklung, Verkaufs- und Vertriebstraining
Führungstraining, Konfliktmanagement / Mediation, Moderation, Motivation, Organisationsentwicklung, Persönlichkeitsanalyse, Präsentationstraining, Projektmanagement, Qualitätsentwicklung/-management, Selbst- und Zeitmanagement, Teamführung, Teamtraining, Unternehmensberatung, Verkaufsförderung
Mitarbeiter, Team- und Gruppenleitung, Abteilungsleitung, Bereichsleitung, Geschäftsleitung, Selbstständige und Freiberufler
Hessen
Deutsch, Englisch
> Was Sie über mich wissen müssen
I do it my way
Wenn Sie zu denjenigen gehören, für die Kritik als solche eher negativ besetzt ist oder Sie Veränderungen eher fürchten, als sie zu forcieren und Sie dabei das Resümee gezogen haben, dass diese Einstellung Ihnen im Leben hilfreich ist, dann bin ich ziemlich sicher nicht der richtige Partner für Sie.
Denn das Bestreben, zu betrachten, zu beurteilen und zu verbessern, was verbesserungswürdig ist, und dazu die besten Wege zu finden, zählt zu einer meiner ausgeprägten Eigenschaften. Und sie ist deshalb auch stets der Motor für mein Training, meine Beratung und mein Coaching. Ich kann nicht alles, aber das, was ich anbiete, kann ich exzellent. I do it my way und begleite Sie gern auf Ihrem Weg und zu Ihren Zielen.
> Was ich anbiete und wie ich es umsetze
Praxisnah und teilnehmerorientiert
Schwerpunkt meines Leistungsspektrums ist das Managementtraining. Der Vorteil für Sie dabei ist, dass ich das, was ich vermittle, nicht nur kenne, sondern lebe. Themen wie Führung oder Projektmanagement sind elementare Bestandteile meiner täglichen Arbeit.
Darüber hinaus biete ich Trainings und Seminare zu den Themenfeldern Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Unternehmensentwicklung an. All dies sowohl im institutionellen Rahmen, also in Kooperation mit regionalen Bildungsträgern, als auch als Inhouse Maßnahme an. Selbstverständlich führe ich auch individuelle Trainings durch.
Teilnehmer beschreiben mich als Trainer, der gut zuhören kann und mit viel Ruhe und Gelassenheit das Programm absolviert. Oft höre ich auch, dass ich nicht bequem bin und sehr energisch sein kann. Ich finde mich in all diesen Urteilen wieder. Es ist stets mein Bestreben, meine Inhalte in genau der Weise zu vermitteln, die Ihnen den größten Erfolg bringt. Und da zufriedene Kunden stets die beste Referenz für die Qualität meiner Arbeit sind, nenne ich Ihnen gerne Teilnehmer, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe. Fragen Sie mich und fragen Sie meine Kunden und treffen Sie dann Ihre eigene Entscheidung. Welche Maßnahmen ich im Einzelnen anbiete und was Sie konkret beinhalten, habe ich in einer Broschüre für Sie zusammengestellt. Fragen Sie mich, oder besuchen Sie mich auf meiner Homepage im Internet.
I do it my way
Wenn Sie zu denjenigen gehören, für die Kritik als solche eher negativ besetzt ist oder Sie Veränderungen eher fürchten, als sie zu forcieren und Sie dabei das Resümee gezogen haben, dass diese Einstellung Ihnen im Leben hilfreich ist, dann bin ich ziemlich sicher nicht der richtige Partner für Sie.
Denn das Bestreben, zu betrachten, zu beurteilen und zu verbessern, was verbesserungswürdig ist, und dazu die besten Wege zu finden, zählt zu einer meiner ausgeprägten Eigenschaften. Und sie ist deshalb auch stets der Motor für mein Training, meine Beratung und mein Coaching. Ich kann nicht alles, aber das, was ich anbiete, kann ich exzellent. I do it my way und begleite Sie gern auf Ihrem Weg und zu Ihren Zielen.
> Was ich anbiete und wie ich es umsetze
Praxisnah und teilnehmerorientiert
Schwerpunkt meines Leistungsspektrums ist das Managementtraining. Der Vorteil für Sie dabei ist, dass ich das, was ich vermittle, nicht nur kenne, sondern lebe. Themen wie Führung oder Projektmanagement sind elementare Bestandteile meiner täglichen Arbeit.
Darüber hinaus biete ich Trainings und Seminare zu den Themenfeldern Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Unternehmensentwicklung an. All dies sowohl im institutionellen Rahmen, also in Kooperation mit regionalen Bildungsträgern, als auch als Inhouse Maßnahme an. Selbstverständlich führe ich auch individuelle Trainings durch.
Teilnehmer beschreiben mich als Trainer, der gut zuhören kann und mit viel Ruhe und Gelassenheit das Programm absolviert. Oft höre ich auch, dass ich nicht bequem bin und sehr energisch sein kann. Ich finde mich in all diesen Urteilen wieder. Es ist stets mein Bestreben, meine Inhalte in genau der Weise zu vermitteln, die Ihnen den größten Erfolg bringt. Und da zufriedene Kunden stets die beste Referenz für die Qualität meiner Arbeit sind, nenne ich Ihnen gerne Teilnehmer, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe. Fragen Sie mich und fragen Sie meine Kunden und treffen Sie dann Ihre eigene Entscheidung. Welche Maßnahmen ich im Einzelnen anbiete und was Sie konkret beinhalten, habe ich in einer Broschüre für Sie zusammengestellt. Fragen Sie mich, oder besuchen Sie mich auf meiner Homepage im Internet.
> Mein Background
Die Kunst an der richtigen Schraube zu drehen
Als ich vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker begann, konnte von Kunst im Zusam-menhang mit Schrauben weder im direkten noch im übertragenen Sinne die Rede sein. Wichtig war mir nach meiner Schulausbildung zunächst nur, in die Nähe eben dieser Schraube zu kommen, sprich von der theoretischen Welt der Schule in die praktische Welt des Beruflebens zu gelangen. Denn ich war sehr stark technisch interessiert und wollte eingreifen, nicht nur betrachten.
Dazu bot mir meine Arbeitsstelle auch reichlich Gelegenheit. Doch gerade weil ich die Praxis einer Lehre als Gegenpol zur Theorie bewusst gewählt hatte, entwickelte sich bei mir Schritt für Schritt die Erkenntnis, dass gerade das Eingreifen in die Praxis auch die Theorie verlangt: Manche Schrauben ließen sich eben nicht drehen. Sie saßen schlicht an der falschen Stelle. Und anstatt mich mein ganzes Berufsleben mit den Fehlern anderer herumzuärgern, wollte ich lieber dazu beitragen, Fehler zu vermeiden und Technik besser zu machen.
Meine weitere berufliche Ausbildung, erst zum Industriemeister und später zum Maschinenbauingenieur war die logische Konsequenz. Genauso wie mein Wechsel in ein großes Unternehmen der Automobil-industrie. Denn hier bot sich die Chance an einer richtig großen Schraube zu drehen. Nun war ich nämlich da angelangt, wo bestimmt wird, an welcher Stelle welche Schrauben sitzen. Wo also letztlich entschieden wird, ob Autos fehlerfrei funktionieren und ob sie reparaturfreund-lich sind.
Und weil ich die komplexen Strukturen der Wirtschaft besser verstehen wollte und die enge Verflechtung von Technik und Ökonomie immer deutlicher erkannte, absolvierte ich berufsbegleitend das Studium zum technischen Betriebswirt. Parallel dazu sammelte ich viele Erfahrungen in meinen Beruf. Ich musste erkennen, dass sich nicht alles, was technisch besser war, auch umsetzen ließ.
Und das, was mich daran wiederum am meisten ärgerte, war, dass Verbesserungen scheiterten, weil sie im Geflecht der Beziehungen von Mensch zu Mensch ganz einfach stecken blieben. Und da ich diesen Umstand genauso wenig hinnehmen wollte, wie die vielen unzugänglichen Schrauben in meiner Lehrzeit, begann ich mich intensiver mit denjenigen zu befassen, die Technik erst entwickeln und dann so viele Schwierigkeiten haben, sie zu nutzen: den Menschen.
Zwar verfügte ich auch hier über Praxis in Hülle und Fülle, aber was mir fehlte, war ein funktionierendes Repertoire, gezielt und verbessernd einzugreifen. Und so war auch mein weiterer beruflicher Weg vorgezeichnet. Ich durchlief verschiedene Ausbildungen im Trainingsbereich und arbeitete einige Jahre parallel zu meiner Hauptberuflichen Tätigkeit als Business Development Manager, als Trainer, Coach und Berater. Und da es in meinem Hauptberuf als Business Development Manager zu meinen Aufgaben zählte, After Sales Marketing-Programme zu entwickeln und in Abstimmung mit einer Vielzahl Beteiligter umzusetzen, konnte ich bei meinen Trainingsmaßnahmen und Workshops ein hohes Maß an Synergien nutzen. So sind zum Beispiel meine Seminarthemen „Management und Führung“, „Sozialkompetenz“ und "Persönlichkeits-entwicklung" mit jahrelangen Praxis-Erfahrungen in einem Weltkonzern hinterlegt. Ebenso wie meine Trainings- oder Schulungs-Maßnahmen zu den Themen „Change Management“ und „Marketing“.
So vielgestaltig mein Berufs- und Ausbildungsweg bis jetzt war, so war er doch stets von einem Motiv bestimmt: Dem Bestreben, das zu verbessern, was verbesserungswürdig ist und dazu die besten Wege zu finden. Eben richtig an der richtigen Schraube zu drehen. Dafür stehe ich und wenn Sie wollen, ist das mein Beitrag zu Ihrer persönlichen Entwicklung oder der Entwicklung Ihres Unternehmens.
Die Kunst an der richtigen Schraube zu drehen
Als ich vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker begann, konnte von Kunst im Zusam-menhang mit Schrauben weder im direkten noch im übertragenen Sinne die Rede sein. Wichtig war mir nach meiner Schulausbildung zunächst nur, in die Nähe eben dieser Schraube zu kommen, sprich von der theoretischen Welt der Schule in die praktische Welt des Beruflebens zu gelangen. Denn ich war sehr stark technisch interessiert und wollte eingreifen, nicht nur betrachten.
Dazu bot mir meine Arbeitsstelle auch reichlich Gelegenheit. Doch gerade weil ich die Praxis einer Lehre als Gegenpol zur Theorie bewusst gewählt hatte, entwickelte sich bei mir Schritt für Schritt die Erkenntnis, dass gerade das Eingreifen in die Praxis auch die Theorie verlangt: Manche Schrauben ließen sich eben nicht drehen. Sie saßen schlicht an der falschen Stelle. Und anstatt mich mein ganzes Berufsleben mit den Fehlern anderer herumzuärgern, wollte ich lieber dazu beitragen, Fehler zu vermeiden und Technik besser zu machen.
Meine weitere berufliche Ausbildung, erst zum Industriemeister und später zum Maschinenbauingenieur war die logische Konsequenz. Genauso wie mein Wechsel in ein großes Unternehmen der Automobil-industrie. Denn hier bot sich die Chance an einer richtig großen Schraube zu drehen. Nun war ich nämlich da angelangt, wo bestimmt wird, an welcher Stelle welche Schrauben sitzen. Wo also letztlich entschieden wird, ob Autos fehlerfrei funktionieren und ob sie reparaturfreund-lich sind.
Und weil ich die komplexen Strukturen der Wirtschaft besser verstehen wollte und die enge Verflechtung von Technik und Ökonomie immer deutlicher erkannte, absolvierte ich berufsbegleitend das Studium zum technischen Betriebswirt. Parallel dazu sammelte ich viele Erfahrungen in meinen Beruf. Ich musste erkennen, dass sich nicht alles, was technisch besser war, auch umsetzen ließ.
Und das, was mich daran wiederum am meisten ärgerte, war, dass Verbesserungen scheiterten, weil sie im Geflecht der Beziehungen von Mensch zu Mensch ganz einfach stecken blieben. Und da ich diesen Umstand genauso wenig hinnehmen wollte, wie die vielen unzugänglichen Schrauben in meiner Lehrzeit, begann ich mich intensiver mit denjenigen zu befassen, die Technik erst entwickeln und dann so viele Schwierigkeiten haben, sie zu nutzen: den Menschen.
Zwar verfügte ich auch hier über Praxis in Hülle und Fülle, aber was mir fehlte, war ein funktionierendes Repertoire, gezielt und verbessernd einzugreifen. Und so war auch mein weiterer beruflicher Weg vorgezeichnet. Ich durchlief verschiedene Ausbildungen im Trainingsbereich und arbeitete einige Jahre parallel zu meiner Hauptberuflichen Tätigkeit als Business Development Manager, als Trainer, Coach und Berater. Und da es in meinem Hauptberuf als Business Development Manager zu meinen Aufgaben zählte, After Sales Marketing-Programme zu entwickeln und in Abstimmung mit einer Vielzahl Beteiligter umzusetzen, konnte ich bei meinen Trainingsmaßnahmen und Workshops ein hohes Maß an Synergien nutzen. So sind zum Beispiel meine Seminarthemen „Management und Führung“, „Sozialkompetenz“ und "Persönlichkeits-entwicklung" mit jahrelangen Praxis-Erfahrungen in einem Weltkonzern hinterlegt. Ebenso wie meine Trainings- oder Schulungs-Maßnahmen zu den Themen „Change Management“ und „Marketing“.
So vielgestaltig mein Berufs- und Ausbildungsweg bis jetzt war, so war er doch stets von einem Motiv bestimmt: Dem Bestreben, das zu verbessern, was verbesserungswürdig ist und dazu die besten Wege zu finden. Eben richtig an der richtigen Schraube zu drehen. Dafür stehe ich und wenn Sie wollen, ist das mein Beitrag zu Ihrer persönlichen Entwicklung oder der Entwicklung Ihres Unternehmens.
Auf Anfrage gern.
