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Die Situation des BDVT bezeichnete der neue Präsident, Claus von
Kutzschenbach, als erfreulich. Die Mitgliederzahlen nehmen langsam zu
(gegenwärtig hat der Berufsverband 670 Mitglieder), die Finanzsituation sei
stabil und das Engagement der ausschließlich ehrenamtlich tätigen aktiven
Mitglieder und Leiter in den einzelnen Fach-, Berufs- und Projektgruppen des
BDVT sei beispielhaft und hoch professionell. Ziel des neuen Präsidiums ist
es, die Marke BDVT unter Qualitäts-Aspekten kontinuierlich zu optimieren und
gleichzeitig offen zu sein für neue Entwicklungen. Die herausragenden
Markenzeichen des BDVT sind:
- Die im Januar 2010 gegründete BDVT-Akademie: Qualität prüfen,
dokumentieren, garantieren.
- Der Internationaler Deutscher Trainings-Preis: Spitzenqualität
durch Wettbewerb erzeugen und prämieren.
- Das BDVT-Camp: Qualitäts-Trends finden, testen, experimentieren.
- Die experta - BDVT-Expertentage für Personalentwicklung: Qualität
anbieten.
Besonderer strategischer Schwerpunkt des BDVT, so von Kutzschenbach, seien die
Weiterentwicklung und der Ausbau der BDVT-Akademie, die Positionierung der
experta in der Zielgruppe der Personalentwickler und neue Dynamik in den
15 Regional-Clubs des BDVT. Deren Leiterinnen und Leiter sind Mitglieder des
RC-Führungskreises im BDVT, der nun von Axel Rachow und Stephan Gingter
moderiert wird.
Neu im BDVT ist auch der BDVT-Führungskreis. Er setzt sich aus allen Leitungen
der Berufs-, Fach- und Projektgruppen sowie des RC-Führungskreises zusammen und
soll künftig noch enger in die Führungsarbeit des BDVT eingebunden werden. Ein
erster Workshop des BDVT-Führungskreises zusammen mit dem Präsidium findet im
September statt.
Unmittelbar nach der Mitgliederversammlung begann das 16. BDVT-Camp.
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