Historie
Der Internationale Deutsche Trainings-Preis des BDVT wurde erstmals 1992 als „Deutscher Trainings-Preis" vergeben. Ein Jahr vorher hatte der BDVT, damals noch „Bundesverband Deutscher Verkaufsförderer und –Trainer e.V." (Chronik) bereits den „Deutschen Verkaufsförderungs-Preis" vergeben, der mit dem Rückgang dieses Berufs inzwischen eingestellt wurde.

Im Jahr 2000 vergab die Jury des „Deutschen Trainings-Preises" erstmals einen Sonderpreis für das deutschsprachige Ausland nach Österreich. 2002 wurde dann aus dem „Deutschen Trainingspreis" der „Internationale Deutsche Trainings-Preis".

2007 änderte sich das Präsentationskonzept bei der Verleihung des Internationalen Deutschen Trainings-Preises. Bis dahin hatte der BDVT die Preisverleihung ausschließlich in eigenem Rahmen angeboten. Jetzt wollte der BDVT seinen Finalisten die Chance geben, sich mehrere Tage vor größerem Publikum präsentieren. Dafür bot sich die Weiterbildungsmesse didacta an, auf der die Finalisten eigene Stände im Umfeld des BDVT-Standes bezogen.

Ein nochmaliger Wechsel erfolgte dann 2010: Der „Internationale Deutsch Trainingspreis" wechselte auf die „Zukunft Personal" – Europas führende Messe für Personalmanagement. Hier präsentieren sich nun jedes Jahr die Finalisten in ihren eigenen Messeständen und mit Vorträgen den tausenden Fachbesuchern der „Zukunft Personal" – und den Jurymitgliedern, die während der Messe in Interviews mit den Finalisten zu einem abschließenden Urteil kommen und in strenger Klausur die abschließenden Bewertungen vornehmen.

Höhepunkt des langen Weges zum ersehnten Gold-, Silber- oder Bronze-Preis ist dann die festliche Preisverleihungs-Gala mit Pressepräsenz und vielen Ehrengästen am Abend in einem Hotel nahe der Messe.